Warum ich meine Nikon Coolpix so liebe

Nikon Coolpix P340 von vorne

Nikon Coolpix P340 von vorne

Ich fotografiere gerne mit meiner ausgewachsenen Pentax K5 II und dem ganzen Zubehör: Batteriegriff, Wechselobjektive, Blitzgerät, Stativ inklusive Kugelkopf usw. Ich stelle mich gerne morgens zum Sonnenaufgang in die Natur, um besondere Momente fotografisch in Szene zu setzen. Und dennoch: Sehr viele gute Bilder (zumindest ich finde sie gut) mache ich nicht mit der DSLR, sondern mit meiner kleinen Nikon Coolpix P340.

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Lightroom Kataloge mit Dropbox oder Wuala synchronisieren

Ich habe ein „Problem“: Ich arbeite auf mehreren Computern (Macs) und möchte auf diesen auch gerne immer mit der aktuellsten Version eines Lightroom Katalogs arbeiten. Eine wenig praktikable Lösung wäre das laufende Hin- und Herkopieren der Katalogdatei auf die Rechner, z.B. mittels USB Stick. Ich habe mich jedoch für einen anderen – recht praktischen Weg entschieden: Ich setze Dropbox oder Wuala ein, um immer mit der aktuellsten Version des Lightroom Katalogs zu arbeiten. Das ist mit wenigen Schritten eingerichtet und wenn man ein paar kleine Tricks berücksichtigt,  auch sehr schnell.
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Kleine Fototour in Dresden: Semperoper, Zwinger und Hofkirche

Dresden Semperoper bei Nacht

Auf einer Geschäftsreise nach Dresden ist es natürlich Pflicht, die Kamera einzupacken. Und damit meine ich nicht das Smartphone. Herausgekommen sind ein paar Fotos der sehr schönen Altstadt. Dazu gehören natürlich der Dresdener Zwinger, die Semperoper und die Hofkirche. Ich bin mit kleiner Ausrüstung unterwegs gewesen, was durchaus seinen Reiz hatte.

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Fototipp: Blendenflecken vermeiden

Mit einem einfachen Trick lassen sich Blendenflecken auf Fotos vermeiden. Ich trage immer (meistens) ein Basecap auf Fotosessions. Warum? Natürlich weil es gut aussieht. Und weil ich damit die lästigen Blendenflecken vermeiden kann. Mit dem Basecap kann ich nämlich die Sonneneinstrahlung auf das Objektiv abschirmen und die Blendenflecken verschwinden dann schon im Sucher der Spiegelreflexkamera. Unten seht ihr den Vorher-Nachher-Vergleich. Das Basecap bewirkt wahre Wunder. Hinterher könnt ihr die Blendenflecken mit Photoshop gerne wieder in das Foto reinfiltern (oder Glanzlichter in die Augen der Katzen auf den Katzenfotos – aber das ist ein anderes Thema).

Hier die Vorher-Aufnahme. Deutlich zu sehen sind die Blendenflecken im rechten Bildbereich.

Hier die Vorher-Aufnahme. Deutlich zu sehen sind die Blendenflecken im rechten Bildbereich.
Hier die Vorher-Aufnahme. Deutlich zu sehen sind die Blendenflecken im rechten Bildbereich.

Anschließend habe ich die Sonne mit dem Basecap „rausgehalten“ – dank Stativ hatte ich auch diese Hand frei. Das Ergebnis sieht deutlich freundlicher aus:

Mit dem Basecap lassen sich Sonnenstrahlen vom Objektiv abhalten. Blendenflecken werden so vermieden.
Mit dem Basecap lassen sich Sonnenstrahlen vom Objektiv abhalten. Blendenflecken werden so vermieden.

 

Sensorreinigung bei digitalen Spiegelreflexkameras

Jeder, der eine digitale Spiegelreflexkamera sein eigen nennt, kennt das: Auf manchen Fotos finden sich graue Schleierpunkte, die störend auf das Motiv wirken. Die Ursache: Staub auf dem Sensor der Kamera. Hier einige Tipps zur Sensorreinigung.

Tipp 1: Den Sensor regelmäßig reinigen.
Wer regelmäßig den Sensor der Spiegelreflexkamera reinigt, wird nicht von Staubflecken auf den Fotos überrascht werden. Denn solche Staubflecken sieht man zumeist erst am Computer bei einer großen Bildansicht.

Tipp 2: Keine Druckluft verwenden.
Die manuelle Sensorreinigung sollte immer – wirklich immer – mit einem Handblasebalg durchgeführt werden. Druckluft ist einfach zu stark und kann den Sensor irreparabel beschädigen. Im Handel gibt es diverse Produkte für die Sensorreinigung. Dazu zählen unterschiedliche Blasebälge als auch mechanische Methoden wie z.B. die VisibleDust Ultra V-Swabs, die mit einem Mikrofasertuch und einer Reinigungslösung arbeiten.

Tipp 3: Ausreichende Stromversorgung beim Reinigen.
Bei der Sensorreinigung wird der Spiegel der Kamera dauerhaft hochgeklappt. Dies kostet Strom. Die Hersteller geben daher zu Recht den Hinweis, eine Reinigung des Sensors nur mit gut geladenen Akkus oder externer Stromversorgung durchzuführen. So ist eine störungsfreie Arbeit gewährleistet.

Einen Test von verschiedenen Sensorreinigungskits kann man auf blendwerk-freiburg.de nachlesen.

Hat man dennoch Staub auf den Fotos, so können diese Staubflecken mit Lightroom einfach beseitigt werden. Hier zeige ich, wie es geht.