11 Tipps gegen die tägliche Zeitverschwendung

Tipps für effektive Meetings

An dieser Stelle sei eines meiner Lieblingszitate von Zig Zigler genannt:

„Lack of direction, not lack of time is the problem. We all have 24 hours a day“.

Und weil das so ist, möchte ich ein paar Tipps für die richtige Richtung geben. Dazu gehört meines Erachtens ganz essentiell, zu überlegen, wofür man seine Zeit einsetzen sollte. Mit diesen Tipps wird es einfacher, die täglichen, kleinen Zeitverschwender zu vermeiden.


1. Die Schlummern-Taste auf dem Wecker ungedrückt lassen: Wahrscheinlich hast Du den Wecker aus einem berechtigten Grund auf die Zeit eingestellt. Also stehe einfach auf und erledige die ersten Dinge. Gerade morgens ist das oft besonders produktiv.

2. Facebook muss nicht immer wieder neu geladen werden: F5 wurde nicht für Social Networks erfunden. Wenn etwas wirklich wichtiges passiert, wirst du es mit Sicherheit auch so erfahren.

3. Lass‘ dein Smartphone liegen: Wenn es nicht gepiept hat oder blinkt, ist auch keine Nachricht angekommen, die im Entferntesten lesenswert wäre. Also muss man auch nicht ständig drauf schauen. Profi-Tipp: Schalte die Push-Notifications (Benachrichtigungen) für E-Mail, Facebook und G+ am Telefon aus.

4. Früh ins Bett gehen: Wer war nicht schon einmal bis zwei Uhr morgens auf, weil es ja so spannend war, sich das Tun seiner Facebook-Freunde anzusehen. Die Quittung wird nicht lange auf sich Warten lassen. Spätestens am nächsten Tag wirst du müde sein und nicht mehr annähernd so produktiv, wie an Tagen, an denen du spätestens um 23 Uhr das Licht aus machst. Dies ist der Umkehrschluss aus Tipp 1.

5. Aufschieberitis (Prokrastination) muss nicht sein: Dinge aufzuschieben erscheint auf den ersten Blick verlockend. Werden sie dadurch erledigt? Nein, also gibt es auch keinen Grund, etwas aufzuschieben. Ein kleiner Tipp am Rande ist das Arbeiten mit einem Timer. Wenn man weiß, dass in 30 Minuten diese lästige Aufgabe erledigt sein wird, arbeitet es sich leichter.

6.  Nicht alles muss fotografiert werden: Foodporn, Badezimmer-Selfies oder Fotos aus dem Auto aufgenommen – anstatt dein Leben in nichtigen Fotos zu dokumentieren, die sowieso keiner sehen will (jedenfalls keiner, der Tipp 2 beherzigt), solltest du dein Leben einfach leben.

7. Handeln und positiv denken anstatt zu jammern: Jammern bringt dich nirgendwo hin. Ganz im Gegenteil: Die Herausforderungen werden dadurch nicht kleiner und beliebter wirst du allenfalls bei anderen Konfliktkatalysatoren, die sich in ihrem Elend suhlen. Das Gras ist nun mal immer grüner auf der anderen Wiese. 🙂 Es ist ganz einfach, diese „andere“ Wiese zu bekommen. Pack es an.

8. Aus Langeweile essen bringt nichts: Wenn du aus Langeweile isst, bedeutet dass, das du Zeit verschwendest. Es wird also Zeit, etwas Sinnvolles zu tun und die eigenen Ziele weiter zu verfolgen.

9. Permanente Status-Updates in Social Networks vermeiden: Interessiert es wirklich jemanden, ob du gerade bei Subway ein Sandwich verspeist (und fotografiert) hast? Das kostet nur Zeit und der Nutzen daraus ist in der Regel sehr begrenzt.

10. Fernseher abschalten: Fernsehen in Maßen ist ok – aber anstatt anderen bei ihren tollen Abenteuern zuzuschauen, solltest du an deinen eigenen Zielen und Träumen arbeiten. Ich habe zum Beispiel auf DSDS verzichtet, um diesen Artikel zu schreiben.

11. E-Mails max. dreimal täglich ansehen / bearbeiten: Wer sich ständig von seinen E-Mail-Benachrichtigungen ablenken lässt, wird schnell unproduktiv und verschwendet damit wertvolle Zeit. Es dauert bis zu 30 Minuten, bis man wieder voll in der Sache drin ist, die man zuvor angegangen ist. Besser ist daher die geordnete Bearbeitung der Mails.

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