Places und Local Search für lokale Unternehmen

Mit der Verbreitung von internetfähigen Smartphones bekommt Local Search eine immer wichtigere Rolle. Nutzer, die von unterwegs Anfragen nach lokalen Geschäften, Cafés oder Restaurants stellen, werden immer mehr. Das Schlagwort lautet SoLoMo: Social, Local, Mobile. Umso wichtiger ist es für lokale Unternehmen in diesen Medien Präsenz zu zeigen. Nur wer auch gefunden wird, kann von neuen Kunden profitieren und bestehende Kundenbindungen auch online pflegen. Doch es gilt einige Punkte zu beachten. Welche, zeige ich in diesem Artikel. Places und Local Search für lokale Unternehmen weiterlesen

5 Tipps für mehr Reichweite von Blogs

Wer einen eigenen Blog betreibt, möchte in der Regel auch gerne gelesen werden. Das Stichwort lautet Reichweite. Hier fünf Tipps für mehr Reichweite: Relevanz, Twitter, Businessnetzwerke usw. 5 Tipps für mehr Reichweite von Blogs weiterlesen

Foodwatch vs. Nimm2 – 2:0 für Foodwatch im Social Media

Der Verein Foodwatch nominiert mal wieder Anbieter von Lebensmitteln für den goldenen Windbeutel. “Mitmachen” kann jeder, der aus Sicht von Foodwatch eine dreiste Werbelüge verbreitet. Nimm2 von Storck ist aus Sicht von Foodwatch ein solcher Kandidat, weil diese Bonbons vorgaukeln, genauso gesund zu sein wie Gemüse oder Obst. Außerdem richte sich, so Foodwatch, die Werbung primär an Kinder und sei damit besonders verwerflich.

Dem hat Storck in einem Schreiben widersprochen. Vielmehr sei die Zielgruppe von Nimm2 Erwachsene. Kinder würden nicht adressiert. Da hat sich Foodwatch wohl geirrt und ein entsprechendes Entschuldigungsvideo produziert.

 

Was in 60 Sekunden im Internet passiert (Infografik)

In 60 Sekunden passiert sehr viel auf der Welt, insbesondere im Internet. Die Infografik von Shanghai Web Designers zeigt, was das alles so ist. So werden z.B. in dieser Zeit über 600 YouTube Videos hochgeladen oder über 1.500 neue Blogposts geschrieben (so wie dieser hier).

60 Seconds - Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds
Infographic by- Shanghai Web Designers

Facebook mit Gesichtserkennung – in Privatsphäre-Einstellungen sperren

Facebook bietet nun eine Gesichtserkennung an. Diese funktioniert wie folgt: Man lädt Fotos von sich oder anderen Personen aus dem Freundeskreis hoch und Facebook schlägt auf Basis einer Analyse Namen für das Tagging von Fotos vor. Das Tagging selbst nimmt Facebook derzeit noch nicht selbst vor, sondern überlässt dies den Nutzern.

Wie so häufig informiert Facebook nicht wirklich aktiv seine Nutzer darüber, sondern führte die Funktion, die zuvor im Betabetrieb in den USA war, stillschweigend ein. Wer die automatische Gesichtserkennung für sich nun deaktivieren möchte, wird in den Privatsphäre-Einstellungen fündig – allerdings gut versteckt und verklausuliert, wie ich finde.

Der Weg: Privatsphäre-Einstellungen –> Benutzerdefinierte Einstellungen –> “Freunden Fotos von mir vorschlagen”

Im Dialogfeld kann nun die Funktion auf  “Gesperrt” gesetzt werden.