Kann man Zeit sparen?

Wie spart man eigentlich Zeit?
Wie geht Zeit sparen?
Wie spart man eigentlich Zeit?

Neulich hat sich DER SPIEGEL in seinem Titel mit dem Thema Zeit beschäftigt. Unter dem Titel “Der Uhr-Mensch” ging es um die stete Beschleunigung der Lebenswelt und der Frage wie wir – zum eigenen Wohle – wieder mehr Entschleunigung erreichen können. Das führte mich zu der Frage, ob und wie man eigentlich “Zeit sparen” kann. Kann man Zeit sparen? weiterlesen

Eine positive Einstellung lernen und leben

Lego Figur DJ

Lego Figur DJ

Ein gesunder, nicht überzogener Optimismus hält nachweislich gesund. Doch wie kommt man zu einer Einstellung, in der man die Chancen eher sieht als die Risiken (ohne letztere aus dem Blick zu verlieren)? An dieser Stelle möchte ich einige Tipps geben, sich eine positive Einstellung zu bewahren bzw. diese zu erarbeiten. Denn letztlich kann jeder lernen, positiv zu denken. Eine positive Einstellung lernen und leben weiterlesen

Der Mensch ist die Konstante, nicht die Variable

In den USA ist die Debatte über den Waffenbesitz im vollen Gange. Die Demokraten legen aktuell einen Gesetzesentwurf zum Verbot von über 150 überwiegend automatischen Waffen vor, unter anderem ist dabei auch das Bushmaster Sturmgewehr, welches in Newton beim Schulmassaker benutzt wurde. Für mich allerdings nur ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ich möchte nun gar nicht über die Statistiken sinnieren, die einen mehr oder weniger eindeutigen Zusammenhang zwischen massenhaften Waffenbesitz und Anzahl Todesopfer durch Schußverletzungen aufzeigen. Vielmehr schockiert mich in dieser Diskussion die Ignoranz der Waffenlobby, die das Problem so auf alles abwälzen, was bei drei nicht auf den Bäumen ist – nur der Kern wird nicht in Frage gestellt: Die Waffen selbst. So liest man vielzitiert die Aussage des Lobbychefs der NRA nach dem Amoklauf von Newton:

“Der einzige Weg, einen bösen Menschen mit einer Waffe aufzuhalten, ist ein guter Mensch mit einer Waffe.”

Diese Aussage ist vor allem dumm, aber auch bemerkenswert. Offenbart sie doch die Ankerpunkte der Waffenlobby – nämlich die Waffen selbst. Sie bilden die Konstante in dem Weltbild. Der Mensch nur ist die Variable, eben gut oder böse. Waffen seien nun einmal einfach da – wie ein Wetterphänomen hinzunehmen. Auf die Idee, dass es eben anders herum logischer und vor allem menschenwürdiger und realitätsnäher ist die Waffe als die Variable anzusehen, kommt die NRA leider nicht. Denn so wäre die Wahrheit weniger tödlich. Menschen die “böse” wären können “guten” Menschen kein Leid zufügen, weil die Variable “Waffe” in beiden Fällen auf “0” gesetzt wurde. Ich wünsche Barrack Obama für dieses Vorhaben alles Gute!

Buchempfehlung: Number Man von Tilman Weigel

Number Man - ein fast historischer KriminalromanMein Freund Tilman, Betreiber des Statistiker Blogs hat seinen ersten Roman geschrieben: Number Man: Ein fast historischer Kriminalroman. Es ist ein fiktives Szenario, welches in einem deindustrialisierten Nachkriegsdeutschland spielt.

Deutschland hat den 2. Weltkrieg verloren und anstatt der Reindustrialisierung wurde der Morgenthau-Plan umgesetzt. Deutschland fällt ins vorindustrielle Mittelalter zurück. Nur die Besatzungsmächte verfügen über moderne Kommunikations- und Verkehrsmittel. Die deutsche Bevölkerung hingegen musste die nach dem Kriegsende die Landflucht antreten, weil in den Städten durch den Rückbau der Industrie keine Verdienstmöglichkeiten bestanden. Statt dessen wird den Menschen Land zugeteilt, welches sie selbständig bewirtschaften (müssen). Tilman baut dabei eine fiktive Hintergrundkulisse auf und versetzt den Leser in die Vorstellung, was gewesen sein könnte, wenn Deutschland nicht am modernen Wiederaufbau teilgenommen hätte. Dieses Setting hat mich an das Buch “Vaterland” erinnert, in dem es genau umgekehrt ist: Deutschland hat den Krieg gewonnen. Mir persönlich hat es Spaß gemacht, mich in ein solches Szenario reinzudenken und es auch weiterzuspinnen.

Die Geschichte spielt in den 1960ern in eben so einem Dorf, in dem neben den alteingesessenen auch sog. Neubauern leben. Der aus den USA angereiste neue Pastor Thomas Gartner muss zunächst nicht nur das Vertrauen der Einheimischen erlangen, sondern wird auch gleich mit einem Mord konfrontiert, den es aufzuklären gilt. In einem nahegelegenen Wald wurde ein erschlagener Hippie gefunden, der nicht nur Amerikaner, sondern auch ehemaliger KZ-Häftling war. Thomas muss nun Aufklärung leisten, ansonsten wird die US-Militärpolizei die Untersuchungen übernehmen, diese ist jedoch nicht für zimperliche Methoden unter den deutschen Verdächtigen bekannt. Auf diese Weise kommt er mit den unterschiedlichsten Charakteren in Berührung, die alle eine unterschiedliche Vergangenheit im Dritten Reich hatten. Die alles umkreisende Frage lautet dann auch: Hat der Mord etwas mit der Zeit des Dritten Reiches zu tun?

Fazit: Wer einen kurzweiligen Krimi mit einem etwas anderen Hintergrund sucht, ist mit Number Man: Ein fast historischer Kriminalroman gut versorgt.

“Lego Space Shuttle” mit Helium Wetterballon in die Stratosphäre

Als Tribut an die beendete Space Shuttle Ära hat Vinciverse ein Lego Space Shuttle in die Stratosphäre “geschossen”. Das Modell erreichte eine Höhe von 35.000 Metern und wurde 240 km vom Abflugort per GPS wieder gefunden.