Mit IQTell den Überblick über delegierte Aufgaben behalten

Getting Things Done einfach erklärt

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Das Getting Things Done Prinzip von David Allen ist meiner Meinung nach eines der besten Systeme, den Überblick über die eigenen Aufgaben im Alltag zu behalten. Im Job fallen jedoch auch häufig Aufgaben an, die an andere Mitarbeiter und Kollegen delegiert werden. Hier besteht die Gefahr des „aus den Augen, aus dem Sinn“. Damit das nicht passiert, gibt es die „Warten auf“ Listen. Mit der cloudbasierten Lösung von IQTELL kann man delegierte Aufgaben besonders elegant nachhalten.

Häufig habe ich ToDos wie „Konzept xy fertigstellen“ in meinen Aufgaben. Dann merke ich, dass ein Kollege oder externer Partner diese Aufgabe übernehmen muss. Also informiere ich die Person darüber. Nun kommt der Punkt, an dem ich meine Aufgabe nicht abhake, sondern markiere und in den „Warten auf“ Bereich verschiebe. So kann ich zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurück kommen und vergesse selbst nicht, dass „da etwas war“.

IQTELL bietet eine einfache Möglichkeit, mit diesen delegierten Aufgaben umzugehen: Zunächst wird die Aufgabe markiert und mit den erweiterten Befehlen (hier: Move) verschoben – und zwar in „Waiting for“.

IQTELL move action to waiting forAnschließend liegen alle delegierten Aufgaben in der „Waiting for“-Liste. Hier können dann weitere Informationen wie z.B. die Person, an die die Aufgabe weitergegeben wurde, eingetragen werden. So behalte ich den Überblick auch über die abgegebenen Aufgaben und kann regelmäßig – z.B. zum Ende einer Woche oder vor einem Projektmeeting – prüfen, ob ich noch einmal nachhaken muss oder nicht.

IQTELL Waiting for listEinen Wermutstropfen hat die IQTELL-Lösung: Der Warten auf-Bereich bietet derzeit keine Spalte, die das dazugehörige Projekt anzeigt. Dies würde ich mir für ein späteres Release wünschen.

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