Getting Things Done: IQTELL App und Webservice

IQTELL Getting Things Done

IQTELL Getting Things Done

Nach meinem letzten Artikel zu den drei hilfreichen Android Apps für Getting Things Done wurde ich über Twitter von den Machern von IQTELL angesprochen, die App auszuprobieren.

Die App von IQTELL ist – wie fast alle Dienste – cloudbasiert und erfordert die Einrichtung eines Nutzerkontos. Erfreulich: es gibt Schnittstellen zu Google, Facebook und weiteren Diensten, so dass man kein Extra Login anlegen muss. Nach dem Login sieht man seinen Homescreen, der sich stark an die Ordnungssysteme von Getting Things Done orientiert:

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Darin enthalten sind z.B. folgende Elemente:

  • Posteingang
  • Projektliste (mit Zugriff auf die darunter liegenden Projekte)
  • Nächste Schritte
  • Warten auf-Ordner
  • Vielleicht/Irgendwann-Liste
  • Übersicht nach den unterschiedlichen Kontexten wie z.B. „Anrufe“, „Unterwegs“, „Zu Hause“, „im Büro“ etc.

Auf diese Weise lässt sich das System von David Allen sehr schnell in Gang bringen. Der Posteingang nimmt das „Zeug“ auf und durch die Bearbeitung des Eingangs entscheidet man im ersten Schritt, ob etwas zu tun ist („Action“), ob man darauf wartet („Waiting for“) oder es ggf. ein Projekt mit mehreren Schritten ist.

Alle Aktionen kann man öffnen und wichtige Details hinzufügen:

  • Fälligkeitsdatum
  • Projektzugehörigkeit
  • Kontext
  • Notizen
  • Priorität

Über ein Sternchen, welches man vergibt, wird die Aktion zu einem nächsten Schritt und taucht dann auch in der entsprechenden Übersicht auf. Dadurch lässt sich für jedes Projekt der nächste Schritt festlegen und man kommt überall weiter.

Das Webinterface bietet alle Möglichkeiten der App auf dem Desktop PC, z.B. im Büro. Änderungen werden über die Cloud synchronisiert.

IQTELL ist für mich die beste Organisationslösung geworden. Die intelligente Umsetzung des GTD Prinzips hilft mir, neue Tasks und Projekte aufzunehmen, zu priorisieren und die nächsten Schritte umzusetzen. Jeder, der mit dem System von David Allen arbeitet, sollte sich Iqtell näher ansehen.

 

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